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Was Sie über uns wissen sollten!

 

Seit 49 Jahren Sicherheitspartner der gewerblichen Wirtschaft und öffentlich-rechtlicher Körperschaften

 

Die betriebliche Sicherheit ist ein hohes Gut, welches oftmals erst dann schmerzlich vermisst wird, wenn unentdeckte oder als zu gering eingeschätzte Risiken zu kosten- und auch imageschädigenden Unternehmensstörungen geführt haben.

 

Diese Erkenntnis veranlasste Initiatoren wie Dr. Hanns-Martin Schleyer von der heutigen Daimler AG, die Robert Bosch GmbH, IBM Deutschland, IHK Region Stuttgart u. a. bereits 1968 zur Gründung der "Landesstelle für Betriebsschutz (LfB)", die damit der erste Verband dieser Art in Deutschland war. Die Umbenennung der "LfB" in "Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Baden-Württemberg e.V. (VSW-BW)" erfolgte 1987. Es handelte sich hierbei um eine Angleichung an die anderen - mittlerweile gegründeten - Landesverbände, die sich zusammen mit den Spitzenverbänden DIHK, BDI und BDA in der "Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft (ASW)", die seit 2015 in ASW Bundesverband umbenannt wurde, in Berlin zusammengeschlossen hatten. Neben der Informationsbeschaffung war und ist es die Hauptaufgabe der ASW, die Sicherheitsinteressen der deutschen Wirtschaft auf Bundes- und EU-Ebene gegenüber der Politik, den Medien und den zentralen Sicherheitsbehörden zu vertreten.
Seit Oktober 2016 wurde aus VSW-BW (Verband für Sicherheit in der Wirtschaft e.V.) die ASW-BW (Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V.).

 

Die Themen und Aufgaben der ASW-BW sind fast durchweg explosiv und brisant, aber wir erleben täglich wie notwendig es - auch für Sie - ist, sich mit sicherheitsrelevanten Fragen und Problemen zu beschäftigen.

 

Seinen Satzungsauftrag: "... die Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Körperschaften in allen für die Wirtschaft wichtigen Fragen des Sicherheitswesens zu beraten und zu betreuen ..." erfüllt die ASW-BW durch:

 

1 Aus- und Fortbildungen, Seminare

 

Bereits bei der "LfB"-Gründung wurden in der Durchführung einer gemeinsamen Aus- und Fortbildung entscheidende Kosten- und auch Qualitätsvorteile gesehen. Durch die überbetriebliche Aus- und Fortbildung war es neben den erzielten Kosteneinsparungen auch möglich, einheitliche Qualitätsstandards für die Schulungen festzulegen und die jeweils sowohl fachlich als auch pädagogisch besten Referenten aus den Mitgliedsunternehmen und den Sicherheitsbehörden gewinnen zu können.

"Aus- und Fortbildung" ist nach wie vor einer der Kernbereiche der ASW-BW. Auf Wunsch führt der Verband auch Inhouse-Schulungen durch, in denen die Themen den speziellen Kundenbedürfnissen angepasst und dadurch z. B. auch die ansonsten anfallenden Fahrt- und evtl. Übernachtungskosten der Teilnehmer bzw. Mitarbeiter eingespart werden können.

Mit aus diesem Grund hat die ASW-BW als eine von wenigen Ausbildungseinrichtungen ein nach DIN EN ISO 9001 langjährig eingeführtes QM-System und besitzt eine AZAV-Träger- und fachspezifische Maßnahmenzertifizierungen, die unseren hohen Qualitätsanspruch widerspiegeln.

Die Erkenntnis, dass ausserhalb der normalen Arbeitszeiten große Produktions- und/oder Verwaltungsgebäude mit immensen Sach- und Vermögenswerten einzig und allein der Obhut des Werkschutzes überlassen sind, führte dazu, dass 1982 die Fortbildungsprüfung "Geprüfte Werkschutzfachkraft (IHK)" eingeführt wurde, die seit dem Jahr 2006 durch die "Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft (IHK)" abgelöst wurde. Seit 1994 bietet die ASW-BW auch den anspruchsvollen Fortbildungslehrgang zum "Werkschutzmeister" bzw. seit 2003 zum "Geprüfter Meister für Schutz und Sicherheit (IHK)" an. Innerhalb von zwei Jahren wird den angehenden Meistern berufsbegleitend in rund 1000 Unterrichtsstunden ein sehr umfangreiches Fachwissen in Werkschutzpraxis, Sicherheitstechnik, Recht, Controlling, Psychologie, Arbeitssicherheit und Umweltschutz vermittelt.

 

2 Beratungen und Analysen

 

Auf Anfrage erhalten sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder Unterstützung bei sicherheitsrelevanten Fragen. Die Beratungen erfolgen entweder durch Mitarbeiter der Vereinsgeschäftsstelle oder durch Sachverständige von ASW-BW-Mitgliedsunternehmen. Das Beratungsangebot in Form von Sicherheits- und Schwachstellenanalysen erstreckt sich auf sämtliche "Security"- und "Safety"-Bereiche.

 

3 Sicherheitsinformationen

 

Die ASW-BW erhält und beschafft permanent aktuelle Sicherheitsinformationen, die ausgewertet und nach Dringlichkeit sowie Empfängerkreis selektiert werden. Bei entsprechender Eilbedürftigkeit werden Informationen von Mitgliedsunternehmen, der ASW oder den Sicherheitsbehörden Polizei, Landeskriminalamt (LKA) und Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) umgehend per E-Mail an die jeweils Betroffenen der ca. 240 Mitgliedsunternehmen übermittelt und in den offenen bzw. nur für Mitglieder zugänglichen Teil der ASW-BW-Homepage bzw. -Datenbank eingestellt.

Der regelmäßige, kostenfreie Informationsdienst für die Mitglieder besteht einerseits aus den bundesweit erscheinenden Verbandszeitschriften "PROTECTOR&WIK - Zeitschrift für Wirtschaft, Kriminalität und Sicherheit" und "KES - Zeitschrift für Kommunikations- und EDV-Sicherheit". Sicherheitsinformationen und Seminarangebote sind auch jederzeit über www.asw-bw.com abrufbar.

Für den ERFAhrungsaustausch unter den Sicherheitsfachleuten bestehen regionale und überregionale "ERFA-Kreise", die mehrmals jährlich zusammentreten und fachbezogene Themen erörtern und betriebliche Erfahrungen und Erkenntnisse austauschen.

 

ASW-BW - Ihr Spezialist für Sicherheit in Konzernen, mittelständischen Unternehmen und Behörden.


Sprechen Sie mit uns, wir erarbeiten auch für Sie ein Konzept für die Aus- und Weiterbildung und berücksichtigen dabei die Voraussetzungen und Bedürfnisse Ihres Unternehmens, denn